Warum Therapie?
Aus Angst und Verzweiflung...
Aus Liebe und Zorn...
Aus Übermut...
Aus Interesse...
Aus Notwendigkeit...
Aus Lust am Leben...

natürlich!


Manchmal geht es um...

Depression
Je nach Schweregrad zeichnet sich eine depressive Episode durch gedrückte Stimmung, Interessenverlust, verminderter Antrieb, verminderte Konzentrationsschwierigkeiten, Selbstwertproblemen, Schuldgefühlen, Schlaf- oder Appetitstörungen aus. Das Gefühl „nichts zu fühlen, oder nur noch traurig zu sein, steht für den Betroffenen im Vordergrund. Oft „funktioniert“ der oder diejenige nur noch und empfindet keine Freude mehr an normalerweise angenehmen Tätigkeiten.

Angststörung / Panikattacken
Angst ist ein natürliches, ja lebensnotwendiges Gefühl, dass uns täglich schützt und alarmiert vor Gefahren. Es gibt jedoch immer mehr Menschen bei denen sich dieses natürliche Warnsignal selbst zu einer Bedrohung geworden ist. Charakteristisch ist eine Angststörung verbunden mit objektiv nicht gefährlichen Situationen. Die Ängste der Betroffenen können sich auf einzelne Symptome wie Herzklopfen, Schwindel, oder dem Gefühl zu Erstarren, beziehen und sind häufig an Orte/ Situationen gebunden wie z.b. große Plätze, Menschenmengen oder geschlossene Räume. Die Vermeidung der angstauslösenden Situationen führt zur Angst vor der Angst und damit häufig zu einer sozialen Isolierung.

Burnout
Burnout ist keine Krankheit mit eindeutigen diagnostischen Kriterien, sondern eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher und/oder privater Überlastung und wird meist durch Stress ausgelöst, der nicht bewältigt werden kann. Die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde. Sie leiden unter Antriebsschwäche und sind leicht reizbar. Das Gefühl trotz Überlastung nicht viel zu erreichen oder zu bewirken steht im Vordergrund.

Anpassungsstörung
Anpassungsstörungen werden durch außergewöhnliche belastende Lebensereignisse hervorgerufen. Das können Trennungen, Verluste (Personen/Arbeit), oder auch Krankheiten sein. Die Anzeichen sind unterschiedlich und umfassen depressive Verstimmung, ein Gefühl „nicht mehr zurecht zu kommen“ oder der täglichen Arbeit nicht mehr gewachsen zu sein, Angst, Sorge, Verzweiflung.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTB)
Einer PTB gehen schwerwiegende, erschütternde Ereignisse voraus (Unfälle, Missbrauch, Gewalt etc.). Infolge dieses Trauma kommt es meist binnen 6 Monaten zu folgenden Symptomen: Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit, depressive Phasen, Flashbacks (wiederkehrende, sich aufdrängende Bilder , Geräusche o.ä. des traumatischen Ereignisses), emotionale Leere, körperliche Symptome wie Herzrasen, Übererregtheitszustände etc.

Essstörungen
Darunter werden Krankheiten verstanden, die mit einem ungewöhnlichen mangelndem oder übertriebenen Essverhalten einhergehen (Bulimie, Magersucht, Fettsucht).

Psychosomatische Störungen
Von psychosomatischen Störungen spricht man, wenn der oder die Betroffene wiederholt.